Ein Erfahrungsbericht: Mit einem 2017er Model S und über 315.000 km auf dem Tacho durch Schnee und Minusgrade an die kroatische Adria. Kein Hochglanz-Pressefahrt, sondern Realität mit Familie, Teslalogger-Daten und kaltem Akku.

Saphira am Supercharger – Abfahrt Richtung Kroatien, 29. Dezember 2025, kurz vor Mitternacht.
Das Auto
Bevor wir in die Reise einsteigen, kurz zu den Fakten: Das Fahrzeug ist ein Tesla Model S 75 aus 2017 – Heckantrieb, Single Motor. Zum Zeitpunkt der Reise standen über 315.000 km auf dem Tacho. Der State of Health (SOH) der Batterie liegt rechnerisch bei etwa 84 %. Das Auto heißt Saphira und ist seit dreieinhalb Jahren mein täglicher Begleiter – ob zur Arbeit, auf Langstrecke oder eben auf dem Weg nach Kroatien.
Kein neues Auto, keine brandneue Batterie, keine 250-kW-Ladeleistung. Sondern ein Fahrzeug mit Geschichte, das zeigt, was ein E-Auto nach über 300.000 Kilometern noch leisten kann.
Die Idee: Silvester an der Adria
Die Idee war simpel: Raus aus dem grauen sächsischen Winter, rein ins milde Kroatien. Silvester in Zadar – das hatten wir uns in den Kopf gesetzt. Von Sachsen nach Bibinje bei Zadar sind es knapp 1.160 km, quer durch Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien. Über die Alpen. Im Winter. Mit Kind.
Die Frage, die ich immer wieder höre: „Das geht mit dem E-Auto?“ – Ja. Geht. Und es macht sogar Spaß. Hier sind die Daten – und die Geschichte drumherum.
Die Hinfahrt: Sachsen → Zadar
29.–30. Dezember 2025 | ~1.159 km | 8 Ladestopps | Nachtfahrt
Abfahrt war am 29. Dezember abends. Die Entscheidung, nachts zu fahren, hat einen einfachen Grund: Die Familie schläft. Meine Lebensgefährtin und unser Kind haben sich wie immer hingelegt, sobald wir auf der Autobahn waren. Für mich bedeutet das: Ruhe, freie Straßen und ENERGY Sachsen auf Spotify. Die Nachtfahrt ist für mich kein notwendiges Übel – sie ist mein liebster Teil der Reise. Das Licht der Supercharger in der Dunkelheit, die leere Autobahn, die Stille im Auto. Das hat etwas Meditatives.
Die Etappen im Detail
| # | Supercharger | SOC Beginn | SOC Ende | Geladen | Ø kW | Dauer |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SC V3 Wernberg-Köblitz | 7 % | 86 % | 50,0 kWh | 56,6 kW | 53 Min |
| 2 | SC V4 Hengersberg | 26 % | 58 % | 19,7 kWh | 65,6 kW | 18 Min |
| 3 | SC V4 Meggenhofen (AT) | 15 % | 66 % | 31,6 kWh | 73,0 kW | 26 Min |
| 4 | SC V4 Trieben (AT) | 18 % | 72 % | 34,0 kWh | 67,9 kW | 30 Min |
| 5 | SC Maribor (SI) | 14 % | 81 % | 42,1 kWh | 60,2 kW | 42 Min |
| 6 | SC Karlovac (HR) | 24 % | 67 % | 26,8 kWh | 66,9 kW | 24 Min |
| 7 | SC V4 Otočac (HR) | 26 % | 52 % | 16,1 kWh | 69,2 kW | 14 Min |
| 8 | SC V4 Zadar (HR) | 8 % | 81 % | 45,7 kWh | 62,3 kW | 44 Min |
Gesamte Ladezeit Hinfahrt: 4 Stunden 11 Minuten | Geladen: 266 kWh

02:27 Uhr nachts am Supercharger Trieben in Österreich. 597,9 km gefahren, 136,2 kWh verbraucht – 227,9 Wh/km. Die Familie schläft, der Akku lädt.
Unterwegs in der Nacht
Wernberg-Köblitz – 7 % SOC bei Ankunft. Normalerweise komme ich dort mit rund 0 % an. Aber an diesem Abend: Kälte um den Gefrierpunkt, Schneefall und ein Akku, der nach dem Start noch nicht auf Temperatur war. Bei 7 % macht sich trotzdem niemand Sorgen – nach dreieinhalb Jahren und über 300.000 km kennt man sein Auto. Wernberg ist ohnehin mein Stammplatz: Restaurant, Toiletten, und der V3-Supercharger lädt zuverlässig. Hier lasse ich mir bewusst Zeit, esse etwas, strecke die Beine. Der Weg ist das Ziel – und 53 Minuten an einem guten Rastplatz sind keine verlorene Zeit, sondern Teil der Reise.
Maribor – McDonald’s-Stopp. In Maribor stehen die Supercharger direkt am McDonald’s. Bei uns ist das immer der Punkt, an dem es kurz was zu essen gibt. 42 Minuten Ladezeit – man könnte schneller weiter, aber warum? Ein Kaffee, ein kurzer Blick aufs Handy, und das Auto lädt in Ruhe.
Karlovac – der Geheimtipp. An der Tankstelle neben dem Supercharger gibt es ein kleines Café mit tollem Cappuccino und heißer Schokolade. Einer meiner liebsten Ladestopps auf der Route. Wer hier hetzt, verpasst was.
Zadar – Ankunft um 10:56 Uhr. Nach einer Nachtfahrt über die Alpen, durch Slowenien und die kroatische Küstenregion stehen wir am Supercharger Zadar. 44 Minuten laden, nebenan an der Tankstelle frühstücken. Dann die letzten Kilometer nach Bibinje. Die Nacht war lang, aber nie anstrengend – weil man an jedem Ladestopp eine natürliche Pause einlegt, die man mit dem Verbrenner nie machen würde.
Gesamtzeit: 16 Stunden von Haustür zu Haustür, inklusive aller Ladestopps. Nicht die schnellste Variante – aber mit schlafender Familie nachts die entspannteste. Und mit Abstand die schönste.

Der Moment, in dem sich die Nachtfahrt auszahlt: Morgens an der kroatischen Küste, Blick auf das Velebit-Gebirge. Spiegelglattes Meer, blauer Himmel – und 10 Grad wärmer als in Sachsen.
Silvester in Zadar
Zadar an Silvester ist ein Erlebnis. Trotz winterlicher Temperaturen wird hier intensiv gefeiert. Auffällig viele Deutsche und andere europäische Touristen mischen sich unter die Einheimischen – aber kein Vergleich zu den Menschenmassen im Sommer. Die Altstadt hat man fast für sich, die Restaurants sind nicht überfüllt, und an der Riva kann man den Jahreswechsel genießen, ohne sich durch Touristenmassen zu kämpfen.
Die Tage zwischen Ankunft und Rückfahrt: Entspannung am Strand in Bibinje, Spaziergänge an der Küste, und einfach die milde Adrialuft genießen – während in Sachsen der Winter mit Minusgraden zuschlägt.

Bibinje im Winter: Strohschirme, ruhiges Wasser und kaum eine Menschenseele. Winterurlaub an der Adria hat seinen eigenen Charme.

Sonnenuntergang über der Adria – dafür nimmt man auch 1.160 km und 8 Ladestopps in Kauf.
Die Rückfahrt: Zadar → Sachsen
2.–3. Januar 2026 | ~1.166 km | 9 Ladestopps | Tagsüber
Am 1. Januar wurde noch einmal am Supercharger Zadar geladen – 33,6 kWh in 39 Minuten. Dann ging es am 2. Januar morgens los, diesmal bei Tageslicht. Die Rückfahrt hat ihren eigenen Reiz: Man sieht die Landschaft, die man nachts nur als Dunkelheit erlebt hat. Die kroatische Küste bei Sonnenschein, die Berge Sloweniens, die Alpen im Winterlicht.
Die Etappen im Detail
| # | Supercharger | SOC Beginn | SOC Ende | Geladen | Ø kW | Dauer |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SC V4 Zadar (HR) | 60 % | 69 % | 5,3 kWh | 29,0 kW | 11 Min |
| 2 | SC V4 Otočac (HR) | 17 % | 52 % | 21,5 kWh | 85,8 kW | 15 Min |
| 3 | SC V4 Cvetković (HR) | 13 % | 57 % | 27,0 kWh | 85,2 kW | 19 Min |
| 4 | SC Maribor (SI) | 8 % | 72 % | 39,8 kWh | 68,3 kW | 35 Min |
| 5 | SC V3 Kalwang (AT) | 13 % | 81 % | 42,4 kWh | 59,1 kW | 43 Min |
| 6 | SC V4 Meggenhofen (AT) | 33 % | 75 % | 26,1 kWh | 53,7 kW | 31 Min |
| 7 | SC V3 Plattling (DE) | 30 % | 58 % | 17,6 kWh | 70,4 kW | 15 Min |
| 8 | SC V4 Schwandorf (DE) | 15 % | 39 % | 14,6 kWh | 87,6 kW | 10 Min |
| 9 | SC V4 Windischeschenbach (DE) | 16 % | 73 % | 35,6 kWh | 66,8 kW | 32 Min |
Gesamte Ladezeit Rückfahrt: 3 Stunden 31 Minuten | Geladen: 230 kWh
Was auffällt
Zadar – nur 5,3 kWh und 29 kW Durchschnitt. Das Auto stand über Silvester mehrere Tage und der Akku war entsprechend ausgekühlt. 29 kW Ladeleistung – das ist die Realität bei einem kalten 2017er-Pack nach dem Stehen. Die paar Prozent bis 69 % reichten aber locker bis Otočac.
Otočac und Cvetković – die schnellsten Stopps. Mit 85,8 bzw. 85,2 kW Durchschnittsleistung waren das die besten Ladevorgänge der gesamten Reise. Der Akku war nach den ersten Kilometern auf Temperatur, und die V4-Stalls liefern sauber ab. Gerade bei diesen kurzen Stopps merkt man: 15–19 Minuten reichen für einen kurzen Spaziergang, einen Kaffee im Stehen – und dann geht es weiter. Das hat Rhythmus.
Ab der deutschen Grenze: Zurück im Winter. Während die kroatischen und slowenischen Etappen bei milden Temperaturen fast schon sommerliche Ladewerte lieferten, empfing uns Deutschland mit dem, was wir hinter uns gelassen hatten: Kälte und Schnee. Ab Plattling merkte man den Unterschied sofort – der Verbrauch stieg, die Ladeleistung sank durch den wieder abkühlenden Akku. Zwischen Otočac und Maribor noch +12 °C und 85 kW Durchschnitt, in Bayern dann wieder Minusgrade und Schneematsch auf der Fahrbahn.
Schwandorf – 10 Minuten. Nur von 15 auf 39 % geladen – gerade genug für die letzte kurze Etappe bis Windischeschenbach. Manchmal reicht ein kurzer Sprint.
Ankunft zu Hause um 01:28 Uhr. Gesamtzeit: knapp 14 Stunden – zwei Stunden weniger als die Hinfahrt, obwohl ein Ladestopp mehr drin war. Der Grund: Konsequent kurz geladen statt auf hohe SOC-Werte zu warten. Aber auch die Rückfahrt war nie stressig. Jeder Stopp eine kleine Pause, jede Pause ein Moment zum Durchatmen.

Saphira am V4-Supercharger in Kroatien – sichtbar verdreckt von der Langstrecke. Im Hintergrund das Gepäck für drei Personen. Kein Hochglanz, sondern Alltag.
Die Ladekurve: Warum ich nur bis 60 % lade
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Hier die Ladekurve meines 2017er Model S aus dem Teslalogger – gesammelt über viele Ladevorgänge:

Die Ladekurve eines 2017er Model S 75 mit 84 % SOH und über 315.000 km.
Die Grafik zeigt deutlich:
- 10–20 % SOC: Peak bei 115–120 kW – das Maximum dieses Packs
- 20–40 % SOC: Abfall auf 50–100 kW, stark temperaturabhängig
- 40–60 % SOC: Noch brauchbare 50–70 kW
- Ab 60 %: Steilabfall auf unter 50 kW, ab 70 % nur noch 30–40 kW
Die Strategie ist simpel: Ankommen mit 10–15 %, laden bis 55–65 %, weiterfahren. Lieber öfter und kürzer als einmal lang. Die Ausnahmen sind Stopps wie Wernberg (Stammplatz mit Restaurant – da lädt man in Ruhe bis 86 %) oder der letzte Stopp vor dem Ziel (da braucht man genug Reichweite).
Und das Schöne daran: Öfter laden heißt öfter pausieren. Öfter aussteigen, Luft schnappen, die Umgebung wahrnehmen. Was wie ein Nachteil klingt, ist in der Praxis das Gegenteil.
Die breite Streuung der Datenpunkte in der Grafik zeigt übrigens den Temperatureinfluss: Die unteren Ausreißer bei niedrigen SOC-Werten sind kalte Akkus – genau das, was uns auf der Winterfahrt nach Kroatien begegnet ist.
Der Vergleich: Hinfahrt vs. Rückfahrt
| Hinfahrt | Rückfahrt | |
|---|---|---|
| Datum | 29.–30.12.2025 | 02.–03.01.2026 |
| Strecke | ~1.159 km | ~1.166 km |
| Ø Verbrauch | 24,4 kWh/100 km | 23,3 kWh/100 km |
| Ladestopps | 8 | 9 |
| Ladezeit gesamt | 4:11 Std | 3:31 Std |
| Geladen | 266 kWh | 230 kWh |
| Gesamtzeit | ~16 Std | ~14 Std |
| Temperaturbereich | -4,2 °C bis +9,7 °C | -1,7 °C bis +12,6 °C |
| Tageszeit | Nachtfahrt | Tagfahrt |
Die Erkenntnisse:
Die Rückfahrt startete bei milden +12 °C in Kroatien – aber das änderte sich schlagartig ab der deutschen Grenze: Schneefall und Minusgrade holten uns wieder ein. Trotzdem war der Durchschnittsverbrauch mit 23,3 kWh/100 km niedriger als auf der Hinfahrt (24,4 kWh/100 km), weil der größte Teil der Strecke bei deutlich wärmeren Temperaturen zurückgelegt wurde. Die letzten Etappen in Bayern und Sachsen zeigten dann aber genau das gleiche Bild wie die Hinfahrt: höherer Verbrauch, langsamerer Ladestart bei kaltem Akku.
Die Rückfahrt war trotz mehr Ladestopps zwei Stunden schneller. Konsequent kurze Stopps im optimalen Ladeleistungs-Fenster statt weniger, aber längerer Stopps – das ist die wichtigste Lektion für Langstrecke mit einem älteren E-Auto. Wobei „schneller“ für mich kein Selbstzweck ist. Es hat sich einfach so ergeben, weil der Rhythmus gestimmt hat.
Die Gesamtbilanz
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Gesamtstrecke | 2.414 km |
| Gesamtverbrauch | 529 kWh |
| Ø Verbrauch | 21,9 kWh/100 km |
| DC-Ladevorgänge | 19 |
| Gesamte Ladezeit | 8 Std 21 Min |
| Ø Ladedauer pro Stopp | 26,4 Min |
| Kürzester Stopp | 7 Min |
| Längster Stopp | 53 Min |
| Ø Geschwindigkeit | 94,3 km/h |
| Max. Geschwindigkeit | 140 km/h |
| CO₂ (Strommix) | 159 kg |
| CO₂ pro km | 80 g/km |
| Benzin-Äquivalent | 3,4 L/100 km |
| Diesel-Äquivalent | 3,0 L/100 km |
Was hätte ein Verbrenner verbraucht?
Ein vergleichbares Fahrzeug der Mittel-/Oberklasse hätte auf dieser Strecke bei winterlichen Bedingungen realistisch 7–8 Liter Benzin oder 6–7 Liter Diesel pro 100 km verbraucht. Das wären:
- Benzin: ~180 Liter × 1,65 €/L ≈ 297 €
- Diesel: ~157 Liter × 1,55 €/L ≈ 243 €
- CO₂ (Benzin): ~420 kg (bei 2.330 g CO₂/Liter)
Mein Tesla hat 529 kWh geladen. Selbst bei einem Supercharger-Preis von ~0,40 €/kWh wären das 212 €. Und die 159 kg CO₂ sind weniger als die Hälfte des Benzin-Äquivalents. Mit zunehmendem Ökostrom-Anteil wird diese Bilanz jedes Jahr besser.
Tipps für die Strecke nach Zadar
Zum Schluss ein paar praktische Hinweise für alle, die die gleiche Route planen:
Supercharger Wernberg-Köblitz – Mein Stammplatz. Restaurant und Toiletten direkt am Supercharger. Hier lade ich bewusst länger und genieße die Pause.
Supercharger Maribor – McDonald’s direkt daneben. Gut für eine schnelle Mahlzeit, besonders wenn man mit Kindern unterwegs ist.
Supercharger Karlovac – An der Tankstelle nebenan ein kleines Café mit ausgezeichnetem Cappuccino und heißer Schokolade. Mein Geheimtipp. Unbedingt Zeit einplanen.
Supercharger Zadar – Der einzige weit und breit, hat jetzt endlich V4-Stalls (V3B) bekommen. Tankstelle mit Imbiss direkt daneben – perfekt zum Beine vertreten und essen.
Generell im Winter: Kalkuliere 20–25 % mehr Verbrauch ein als im Sommer. Lade lieber öfter und kürzer (10 %→60 %) statt selten und lang. Und wenn du nachts fährst: Die Familie schläft, die Straßen sind leer, und du bist morgens am Meer.
Fazit
2.414 Kilometer im Winter, über die Alpen, durch vier Länder, mit einem sieben Jahre alten Tesla und über 315.000 km auf der Uhr. Keine Panne, kein Liegenbleiben, keine Reichweitenangst. 19 Ladestopps mit durchschnittlich 26 Minuten – die meisten davon mit Kaffee, Essen oder einem kurzen Spaziergang.
Ist die Reise mit einem Verbrenner schneller? Vermutlich zwei bis drei Stunden, ja. Aber das ist nicht der Punkt. Mit dem Verbrenner tankt man im Stehen und hetzt weiter. Mit dem E-Auto legt man automatisch Pausen ein, trinkt einen Cappuccino in einem kroatischen Café, schaut sich die Berge an, kommt runter. Der Ladestopp ist kein Hindernis – er ist ein Geschenk an sich selbst, das man mit dem Verbrenner nie annehmen würde. Der Weg ist das Ziel, und die Ladepausen sind ein Teil davon.
Nach dreieinhalb Jahren und über 323.000 Kilometern möchte ich nicht mehr zurück. Nicht wegen der Ideologie – sondern weil es einfach funktioniert. Und weil die Reise mit dem E-Auto eine andere Art des Fahrens ist: Langsamer vielleicht, aber bewusster.
Alle Fahrt- und Ladedaten stammen aus dem Teslalogger und wurden nicht nachbearbeitet. Die Fotos entstanden während der Reise mit dem iPhone.
Fahrzeug: Tesla Model S 75, Baujahr 2017, km-Stand zum Reisezeitpunkt: >315.000 km, SOH: ~84 %